Zeichnungen unter Geheimhaltung, Versuchsberichte, Kalkulationen: In technischen Betrieben liegt viel Wissen, das nicht nach draußen gehört. Wer über KI nachdenkt, stellt deshalb zuerst eine Frage: Wo landen unsere Unterlagen?
Bei einer eigenen digitalen Fachassistenz ist die Antwort einfach. Hier ein Überblick, wie sie mit Ihren Unterlagen umgeht.
Sie läuft dort, wo Ihre Unterlagen liegen
Die digitale Fachassistenz läuft auf Ihrem eigenen Server im Haus oder in einem Rechenzentrum in Deutschland. Ihre Unterlagen gehen nicht an amerikanische KI-Dienste. Auf Ihrem eigenen Server arbeitet sie sogar ohne Internetverbindung weiter.
Lesen heißt nicht lernen
Wenn jemand eine Frage stellt, sucht die Fachassistenz in den freigegebenen Unterlagen nach passenden Stellen und formuliert daraus die Antwort. Ihre Dokumente werden dabei nicht genutzt, um fremde Modelle zu trainieren. Was bei Ihnen liegt, bleibt bei Ihnen.
Jeder sieht, was er auch heute sehen darf
Jeder Mitarbeiter bekommt seine eigene digitale Fachassistenz. Sie arbeitet mit den Rechten ihrer Person, die aus Ihrem bestehenden Verzeichnisdienst kommen. Die Konstrukteurin findet, was sie auch heute öffnen darf. Kalkulationen der Geschäftsleitung tauchen bei ihr nicht auf.
Jede Antwort mit Fundstelle
Die Fachassistenz nennt zu jeder Antwort das Dokument und die Seite, aus der sie stammt. So lässt sich jede Aussage mit einem Klick prüfen. Das ist im technischen Alltag wichtiger als eine schön formulierte Antwort.
Updates nur nach Absprache
Bei vielen Cloud-Diensten entscheidet der Anbieter, wann sich etwas ändert. Bei Ihrer eigenen Fachassistenz gibt es Updates nach Absprache. Wartung und Betreuung übernehmen wir, mit einem festen Ansprechpartner.
Vier Fragen vor dem Start
- Welche Unterlagen soll die Fachassistenz kennen, zum Beispiel Werknormen, Projektakten oder Versuchsberichte?
- Wer braucht Zugriff, und welche Rechte gibt es heute schon?
- Soll sie auf Ihrem Server laufen oder in einem Rechenzentrum in Deutschland?
- Welche Fragen kosten Ihr Team heute die meiste Zeit?
Mit den Antworten auf diese vier Fragen lässt sich ein erster Einsatz gut planen. Mehr dazu auf der Seite Digitale Fachassistenz.