Konstruktion · Entwicklung · Service

Digitale Fachassistenz für Ingenieure und Techniker und ihr Arbeitsumfeld.

Suchen, abgleichen, nachschlagen: Die digitale Fachassistenz übernimmt die Routine, die in Konstruktion, Entwicklung und Service jeden Tag Zeit kostet. Sie antwortet aus Ihren eigenen Unterlagen und nennt Dokument und Seite. Ihre Leute kümmern sich wieder um Facharbeit, Technik und die wichtigen Themen. Alles läuft auf Ihrem Server oder in einem Rechenzentrum in Deutschland.

  1. 1Ihre Unterlagen: Normen, Zeichnungen, Berichte
  2. 2Die digitale Fachassistenz, eingepasst in Ihren Betrieb
  3. 3Antwort mit Dokument und Seite

Warum Fachwissen im Betrieb schwer zu finden ist.

Ein Kunde fragt nach einer Sonderausführung, im Prüffeld fällt ein Wert aus dem Rahmen, beim Kunden steht eine Anlage still. Die Antwort steht fast immer schon irgendwo, in einer Werknorm, einem alten Zeichnungsstand oder einem Versuchsbericht.

Trotzdem wird von vorn gesucht, im Dateiserver, im PDM und per Rundmail. Wer die Antwort kennt, sitzt in einer Besprechung oder ist längst im Ruhestand.

Dafür gibt es die digitale Fachassistenz. Sie kennt Ihre Unterlagen, nimmt Ihnen das Suchen ab und zeigt, wo die Antwort steht.

Technische Zeichnung eines Werkstücks mit Stahllineal

Wie viel Zeit verbringen Sie mit Suchen und Standardaufgaben?

Schieben Sie die Regler. Gerechnet wird mit 220 Arbeitstagen im Jahr und 40 Stunden je Arbeitswoche.

25
30 min
50 €

Voreingestellt sind 50 €. Das entspricht den durchschnittlichen Arbeitskosten je Stunde im Verarbeitenden Gewerbe 2025 laut Statistischem Bundesamt. Setzen Sie gern Ihren eigenen Wert ein.

Dürfen Ihre Entwicklungsunterlagen und Ihr internes Wissen an eine fremde KI gehen, die damit macht, was sie will?

Zeit im Jahr

2.750Stunden

Das sind rund 69 Arbeitswochen, also etwa 1,6 volle Stellen.

Bei 50 € je Stunde sind das rund 137.500 € im Jahr.

Ihre StufeErheblich

Bei diesem Umfang lohnt sich ein genauer Blick auf Ihre Unterlagen und Abläufe.

Bei 25 Personen wird dieselbe Frage oft mehrfach beantwortet, weil keiner weiß, dass es die Antwort schon gibt.

Erstgespräch vereinbaren

Eigene Fachassistenz und Cloud-Dienste im Vergleich.

Kundenzeichnungen unter Geheimhaltung, Versuchsdaten, Kalkulationen und exportkontrollierte Unterlagen gehören nicht auf fremde Server. Die digitale Fachassistenz arbeitet dort, wo Ihre Unterlagen ohnehin liegen.

KriteriumEigene digitale FachassistenzKI aus der Cloud
Wo Ihre Unterlagen verarbeitet werdenAuf Ihrem Server oder in einem Rechenzentrum in DeutschlandBeim Anbieter, Standort nach dessen Vertrag
Kontrolle über die DatenBleibt bei Ihnen, Zugriff und Löschung nach Ihren RegelnNach den Bedingungen des Anbieters
Wer was sehen darfIhre bestehenden Berechtigungen aus dem VerzeichnisdienstJe nach Dienst eigene Rechteverwaltung
ZuschnittPro Fachbereich auf Ihre Unterlagen und Begriffe eingerichtetAllgemeine Funktionen für viele Kunden
Änderungen am SystemUpdates nach AbspracheVersionswechsel bestimmt der Anbieter
BetreuungPersönlicher Ansprechpartner, Wartung und Updates durch unsSupport nach den Bedingungen des Anbieters

Vergleich mit typischen KI-Diensten aus der Cloud. Einzelne Anbieter können abweichen.

Ihre Daten bleiben in Deutschland.

Viele KI-Werkzeuge schicken Fragen und Dokumente auf Server in den USA. Die digitale Fachassistenz läuft auf Ihrem eigenen Server oder in einem Rechenzentrum in Deutschland. Ihre Zeichnungen, Lastenhefte und Berichte bleiben dort, wo sie hingehören.

  • Ihre Daten bleiben bei Ihnen, auf Ihrem Server oder in Deutschland.
  • Unabhängig von US-Anbietern, ihren Preisen und ihren Regeln.
  • Auf Ihrem eigenen Server läuft sie auch ohne Internetverbindung weiter.
  • Ihre Unterlagen trainieren keine fremden Modelle.
Fräser bearbeitet einen Aluminiumblock

Eine eigene Assistenz für jeden Arbeitsplatz.

Jeder im Team bekommt seine eigene digitale Fachassistenz, zugeschnitten auf seinen Bereich. Sie nimmt ihm Suchen, Abgleichen und Nachschlagen ab, arbeitet mit seinen Berechtigungen und nennt zu jeder Antwort Dokument und Seite. So bleibt jedem mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.

Jede digitale Fachassistenz kennt die Unterlagen ihres Bereichs und arbeitet mit den Rechten ihrer Person. So sehen sie im Einsatz aus

Finden Sie die drei Abweichungen.

Ein Kunde schickt sein Lastenheft für eine Sondermaschine. Bevor Sie ein Angebot schreiben, prüfen Sie, wo er etwas anderes verlangt als Ihre Standardausführung. Wie lange brauchen Sie dafür?

  1. 1Lesen Sie die Anforderungen im Lastenheft und vergleichen Sie sie mit Ihrem Datenblatt.
  2. 2Klicken Sie jede Anforderung an, die nicht zum Datenblatt passt. Drei sind versteckt.
  3. 3Fertig? Stoppen Sie die Zeit und sehen Sie, wie schnell die digitale Fachassistenz war.

Die Uhr startet, sobald das Lastenheft zu sehen ist. Mit „Neu starten“ beginnen Sie jederzeit von vorn.

Bereit0:00

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Kundenlastenheft LH-2026-114Kapitel 5, Technische Anforderungen (Auszug)

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.

01

Analysieren

Wir sehen uns an, welche Unterlagen es gibt, wo sie liegen und wer sie lesen darf. Dann wählen wir einen Fachbereich für ein Pilotprojekt.

02

Integrieren

Wir richten die digitale Fachassistenz auf Ihrem Server ein, binden Dateiserver, PDM/PLM oder DMS an und übernehmen Ihre Berechtigungen. Mit Fragen aus Ihrem Alltag prüfen wir gemeinsam, ob Antworten und Fundstellen stimmen.

03

Betreiben

Wartung, Updates und Schulung. Weitere Fachbereiche kommen dazu, wenn sich das Pilotprojekt im Alltag bewährt.

Häufige Fragen

Wo läuft die digitale Fachassistenz?

Auf einem Server in Ihrem Unternehmen. Dann bleiben Anfragen und Unterlagen in Ihrem Netz, den Wartungszugang legen wir mit Ihrer IT fest. Ohne eigenen Server betreiben wir die digitale Fachassistenz in einem Rechenzentrum in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. In beiden Fällen gehen Ihre Unterlagen nicht an amerikanische KI-Dienste und trainieren keine fremden Modelle. Welche Variante zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.

Welches KI-Modell steckt dahinter?

Unter der digitalen Fachassistenz arbeitet ein bewährtes offenes KI-Modell. Solche Modelle kommen von Herstellern aus Europa, den USA oder Asien. Wir wählen das Modell, das zu Ihren Aufgaben und Ihrer Hardware passt, und betreiben es auf Ihrem Server oder in einem Rechenzentrum in Deutschland. Dort läuft es ohne Verbindung zum Hersteller, Ihre Unterlagen bleiben bei Ihnen. Welches Modell wir einsetzen, steht in Ihrem Angebot.

Brauchen wir neue Hardware?

Das hängt vom Umfang der Unterlagen, der Zahl der Nutzer und der gewünschten Antwortzeit ab. Die Größe legen wir in der Analyse fest und prüfen dabei auch, ob vorhandene Server reichen. Wenn neue Hardware nötig ist, sagen wir Ihnen vorher, wofür und warum, und Sie entscheiden. Ohne eigene Hardware starten Sie im Rechenzentrum in Deutschland.

Wie verlässlich sind die Antworten?

Die digitale Fachassistenz antwortet aus den Unterlagen, die Sie freigeben, und nennt zu jeder Antwort Dokument und Seite. So lässt sich jeder Wert an der Quelle prüfen, bevor er in eine Zeichnung oder ein Angebot geht. Vor dem Start testen wir gemeinsam mit Fragen aus Ihrem Alltag, wie gut Antworten und Fundstellen passen, auch mit Fragen, auf die Ihre Unterlagen keine Antwort haben. Die Entscheidung bleibt bei Ihren Fachleuten: Die Fachassistenz nimmt ihnen das Suchen ab, nicht die Verantwortung.

Kann sie Zeichnungen und CAD-Daten lesen?

Die digitale Fachassistenz arbeitet mit Text: Normen, Berichte, Tabellen und PDFs, auch Stücklisten und Schriftfelder, soweit sie als Text vorliegen. CAD-Geometrie wertet sie nicht aus. Gescannte Altunterlagen lassen sich häufig über Texterkennung erschließen. Was mit Ihren Dokumenten geht, testen wir in der Analyse an echten Beispielen aus Ihrer Ablage.

Wer sieht was?

Jede digitale Fachassistenz übernimmt die Berechtigungen aus Ihrem Verzeichnisdienst, etwa Active Directory, und den angebundenen Ablagen. Sie zeigt nur Dokumente, die die fragende Person dort öffnen darf. Wie oft die Rechte abgeglichen werden, legen wir bei der Einrichtung fest. Ändern sich Rollen oder kommen neue Kollegen dazu, gilt das nach dem nächsten Abgleich auch für die Fachassistenz. Eigene Rechtelisten müssen Sie nicht pflegen.

Wir haben keine Zeit für Dokumentation. Lohnt sich das trotzdem?

Das hören wir ständig, und genau dort hilft die digitale Fachassistenz. Sie arbeitet mit den Unterlagen, die schon da sind, auch wenn sie verstreut liegen. Auch beim Dokumentieren nimmt sie Arbeit ab. Aus Stichpunkten und Notizen formuliert sie Entwürfe für Serviceberichte, Protokolle und Zusammenfassungen, die Ihre Leute nur noch prüfen. So entsteht Dokumentation nebenbei, statt liegen zu bleiben.

Wie starten wir?

Mit einem Erstgespräch, in dem wir klären, wo bei Ihnen am meisten Zeit verloren geht. Danach wählen wir einen Fachbereich für das Pilotprojekt, sammeln die wichtigsten Unterlagen und typische Fragen, und die erste digitale Fachassistenz geht in den Probebetrieb. Nach der Probephase entscheiden Sie anhand der Erfahrungen Ihres Teams, wie es weitergeht.

Sebastian Kießling
Foto: Christiane Schleifenbaum

Ihr Ansprechpartner

Sebastian Kießling

Geschäftsführer

Er kommt selbst aus der technischen Entwicklung und sagt Ihnen ehrlich, was sich bei Ihnen lohnt.

Telefon: +49 30 34655640 · E-Mail: kontakt@technologiemanufakturen.de

Worum geht es bei Ihnen?

Schildern Sie kurz die Aufgabe und welche Unterlagen oder welche Hardware es dazu gibt. Wir sagen Ihnen, ob sich eine digitale Fachassistenz oder eine Optimierung lohnt.